Weißenbach am Lech Sieger bei Tiroler Fahrradwettbewerb

Weißenbach am Lech ist – dank wirklich „tretkräftiger“ Mithilfe unserer Pensionistinnen und Pensionisten – beim Tiroler Fahrrad-Wettbewerb Sieger in der Kategorie Kleine Gemeinden! Der Dank dafür gebührt Organisatorin Jutta Arzl und natürlich euch allen fürs fleißige Mitradeln!

 

Rund 3.500 Tirolerinnen und Tiroler sind heuer für „Tirol radelt“ in die Pedale getreten. Mit drei Millionen Radkilometern haben sie die Erde 75 Mal umrundet. Aber wer hat die Nase im Ranking der Gemeinden, Betrieben & Co. vorne. Und wer holt sich die Tiroler Hauptpreise?

Die Tirolerinnen und Tiroler fühlen sich besonders wohl am Drahtesel: Gemeinsam haben sie fast drei Millionen Radkilometer zurückgelegt und holen damit Silber bei der bundesweiten Aktion „Österreich radelt“. Nur in Vorarlberg wurde noch mehr geradelt. 114 Gemeinden, 114 Betriebe, 59 Vereine und 18 Bildungseinrichtungen in Tirol haben heuer zum Mitradeln aufgerufen und um jeden Radkilometer gekämpft.

Wer hat die Nase vorne?

  • In den drei Gemeindekategorien – von groß nach klein – holen Innsbruck, St. Johann i.T. und Weißenbach am Lech den Sieg, gefolgt von Kufstein, Reutte und St. Jakob in Defereggen sowie Telfs, Wörgl und Kaunertal. Gewertet wird in den einzelnen Kategorien nach der prozentuellen Beteiligung in der Gemeinde.
  • Bei den Betrieben sind die St. Johanner Unternehmen „Tiroler Stickerei“ und „Erdbau Josef Rass“ ganz vorne mit dabei. Österreichweit holen sie in ihren Kategorien sogar Silber. Bei den Betrieben mit über 50 MitarbeiterInnen sichern sich die Kufgem GmbH in Kufstein, sowie die Elektrizitätswerke in Reutte mit über 250 MitarbeiterInnen den Tiroler Sieg.
  • Die MS Stams-Rietz liegt auch österreichweit an der Spitze bei der Wertung für Bildungseinrichtungen. Trotz Krisenjahr sind in der Mittelschule 139 Schülerinnen und Schüler fast 30.000 Kilometer geradelt.
  • Im Ranking der Vereine räumt der Bezirk Imst ab: Mit dem „SV Silz – be Active“ und „Imst radelt“ sind zwei Vereine in der Wertung ganz oben.

Hier geht’s zur gesamten Statistik 

Tiroler Hauptpreise: Das Los hat entschieden
Damit die Motivation bei „Tirol radelt“ nicht zu kurz kommt, winken am Ende des Wettbewerbs attraktive Preise für alle Radlerinnen und Radler, die mehr als 100 Kilometer gesammelt haben.

  • Renate aus Breitenbach am Inn ist 270 Kilometer geradelt und gewinnt einen Reisegutschein von Alpine Pearls, zur Verfügung gestellt von den Tiroler Raiffeisenbanken.
  • Petra aus Innsbruck mit 1.000 Radkilometern erhält einen 500 Euro Radgutschein von der Tiroler Tageszeitung.
  • Günther aus Telfs freut sich über eine ÖBB-Zugreise für zwei Personen nach Wien, nachdem er 1.640 Kilometer geradelt ist.
  • Die Schoolbikerin des Jahres kommt aus Imst und erhält einen 300 Euro Gutschein von Gigasport Innsbruck.

Danke an alle Radbegeisterten fürs Mitradeln!

Wir hoffen ihr seid auch kommendes Jahr wieder dabei und kommt gesund durch Herbst & Winter.

Euer Team von „Tirol radelt“